Bistum Fulda

Kirche in der Region

Unterwegs mit der Bibel

Gebet zur Wahl eines neuen Bischofs im Bistum Fulda

Herr Jesus Christus, Du hast die Apostel und ihre Nachfolger zu Hirten in Deiner Kirche berufen. Dir vertrauen wir unser Bistum Fulda an. Schenke uns einen Bischof, in dem das Feuer des Heiligen Geistes lebendig und die Freude des Evangeliums spürbar ist, der uns mit der Liebe und Geduld eines guten Hirten im Glauben stärkt, der die Zeichen der Zeit aufmerksam wahrnimmt, der die Gläubigen eint und sie ermutigt, auf Gottes Ruf zu hören und in Kirche und Welt zu wirken.
Du selbst bist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Dir sei mit dem Vater und dem Heiligen Geist Lob und Dank, jetzt und in Ewigkeit. Amen.

                                                                                             Quelle: Seelsorgeamt im Bistum Fulda

Kirchenchor aus Baunatal singt in Hofgeismar

Am Sonntag, 26. August 2018 singt der Kirchenchor der Gemeinde "Christus-Erlöser" aus Baunatal während des Gottesdienstes in St. Peter in Hofgeismar. Jeweils der letzte Sonntag im Monat wird in St. Peter als Familiengottesdienst gestaltet. Der Gottesdienst beginnt um 10.30 Uhr.

Kirchliche Statistik für das Bistum Fulda 2017

Die kirchliche Statistik für das Bistum Fulda per 31. Dezember 2017 liegt vor. Demnach zählt die Diözese 389.840 Katholiken. Das sind 3.108 Gläubige weniger als 2016. Zu- und Wegzug von Katholiken sind in der Gesamtzahl allerdings nicht erfasst.


Es gab im vergangenen Jahr 2.505 Taufen, 84 Wiederaufnahmen und 50 Übertritte sowie 4.090 Bestattungen und 2.503 Austritte. 2.827 Kinder gingen zur Erstkommunion, 2.500 Jugendliche wurden gefirmt; 640 Paare ließen sich trauen.


Die Zahl der Austritte war 2017 gegenüber 2016 um 174 höher, aber im Verhältnis zu 2015 bzw. 2014 um 162 bzw. 909 niedriger. Die Zahl der Erstkommunionen hat im Verhältnis zum Vorjahr um 154 und die der Firmungen um 227 zugenommen, wohingegen die der Trauungen um 71 abgenommen hat.

Der Prozentsatz der Gottesdienstbesucher lag bei 12,8.

                                                                                             Quelle: Bischöfliche Pressestelle Fulda